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Das Matterhorn ist einer der bedeutendsten Alpengipfel

Gran-Paradiso -

Chance für den Steinbock in
Europas grösstem Nationalpark

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Der Gran-Paradiso-Nationalpark wurde schon 1922 als erster Nationalpark Italiens geschaffen und zwar vor allem zum Schutz des Alpen-Steinbocks. Zusammen mit dem westlich angrenzenden französischen Nationalpark Vanoise stellt das Gebiet mit mehr als 1.250 km² Fläche Europas grössten Nationalpark dar.

Der Gebirgsstock des Gran Paradiso erhebt sich südlich der beiden höchsten Alpenmassive, des Mont Blanc und des Monte Rosa. Der Berg selbst ist gut 4000 m hoch, mit tiefen Taleinschnitten, steilen Felshängen, spitzen Berggipfeln und schmalen Graten. Er ist touristisch sehr attraktiv - sofern man die strengen Nationalpark-Auflagen einhält. Der Gran-Paradiso gilt als einer der am leichtesten zu ersteigenden Viertausender in den Alpen. Die Erbesteigung erfolgte 1860.

Alpen-Steinbock

Naturfreunden ist der Gran-Paradiso-Nationalpark bekannt als eines der bedeutendsten Rückzugsgebiete des Alpensteinbocks (Capra ibex). Der Nationalpark wurde damals extra zum Schutz dieser Tiere gegründet.
Anfang des 19. Jahrhunderts war diese Gegend überhaupt das letzte Refugium des Steinbocks, der durch menschliche Verfolgung im gesamten (!) Alpenraum bis auf etwa 100 (!) Tiere dezimiert worden war.

Von diesen wenigen Exemplaren stammen alle heute in den Alpen lebenden Steinböcke ab. Und das sind nicht wenige: Etwa 40.000 Steinböcke bevölkern insgesamt wieder den Alpenraum, nur ein sehr kleiner Bestand (wenige Hundert Tiere) allerdings die deutschen Gebiete.

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Die erfolgreichen Schutzmassnahmen im Bereich des Gran Paradiso und die spätere Wiederansiedlung der Tiere in anderen Regionen der Alpen beweist übrigens so ganz nebenbei, dass Artenschutz auch dort noch greifen kann und sich lohnt, wo nur noch sehr kleine Populationen einer Tierart überlebt haben.

Das Bild oben zeigt natürlich nicht das Gran-Paradiso-Massiv, sondern das Matterhorn.

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